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Alles rund um das schöne Geschlecht

Rücken schmerzen – Frauen leiden - Spezifische Therapien helfen schonend, schnell und effektivOct. 29, 2008
(openPR) - München im Oktober 2008. Große Lasten ruhen auf zarten Frauenrücken: Eine Vielzahl an Frauen erbringt Höchstleistungen im Job und kümmert sich gleichzeitig um Haushalt und Erziehung. Nicht selten führt dieser ständige Stress zu Erkrankungen der Wirbelsäule. „Wir legen großen Wert darauf, weibliche Rückenbeschwerden genau zu diagnostizieren und zielgerichtet zu behandeln. Besondere Beachtung finden hierbei Merkmale wie Hobbyhure beispielsweise eine feiner ausgeprägte Muskulatur und Anatomie“, verdeutlicht Dr. Reinhard Schneiderhan, Wirbelsäulenspezialist aus München. Als Facharzt für Orthopädie bezieht er geschlechterspezifische Unterschiede in die Therapiewahl mit ein und weiß, welche zeitgemäßen Methoden Patientinnen von Schmerzen befreien.

Erhöhtes Risiko für Frauen

Noch immer befinden sich berufliche Tätigkeiten wie Pflege oder Verkauf fest in weiblicher Hand. Damit einhergehendes schweres Tragen oder andauerndes Stehen führt langfristig zu Bandscheibenverschleiß oder Schmerzen in Kreuz und Nacken. Darüber hinaus wirken sich auch biologische Faktoren negativ auf weibliche Rückengesundheit aus. Schwangerschaften oder große Brüste etwa strapazieren Bänder oder die sensiblen Lendenwirbel. „Bleibt zudem neben Kindern und Karriere kaum Zeit für Bewegung, kommt es leicht zu Schmerzen“, berichtet Dr. Schneiderhan. Auch die so beliebten Highheels und aktuellen XXL-Handtaschen verursachen Haltungsschäden. Trotz möglicherweise ungesunden Verhaltens: Frauen begeben sich bei Beschwerden schneller in Behandlung als Männer. „Vernünftig“, findet Dr. Schneiderhan, „denn eine zeitnahe Therapie erhöht die Heilungschancen.“ Dennoch bringen Patientinnen oftmals hobbyhuren privat einen wahren Ärzte-Marathon hinter sich, bis eine korrekte Diagnose und Anwendung erfolgt.


Behandlung auf weibliche Bedürfnisse abstimmen

Wenn konservative Methoden keine Wirkung zeigen, finden Betroffene in der Praxisklinik Dr. Schneiderhan und Kollegen dank moderner Verfahren schnelle Hilfe für typisch weibliche Wirbelsäulenerkrankungen. Beispielsweise Osteoporose: Frauen trifft der gefährliche Knochenschwund wesentlich häufiger als Männer. „Mithilfe der Kyphoplastie richten wir eingefallene Wirbel durch Einführen eines Ballons wieder auf. Nach dessen Entfernung entsteht ein Hohlraum, den wir mit Spezialzement auffüllen und dadurch stabilisieren“, erklärt Dr. Schneiderhan. Bei Bandscheibenvorfällen im Hals- und Lendenwirbelbereich, wie sie verstärkt bei Frauen auftreten, bieten sich minimalinvasive Methoden wie beispielsweise der Mikrolaser an. Dabei genügt ein winziger Einstich mit einer feinen Punktionsnadel. Darin befindet sich eine dünne Glasfaser, die den Laserstrahl in die betroffene Bandscheibe leitet. Ausgetretenes Gewebe schrumpft und die Schmerzfasern in der Bandscheibe werden durchtrennt, damit sie keine Schmerzen mehr an das Gehirn weiterleiten können. „Ähnliche Effekte erzielen wir mit der Hitzesondentherapie“, sagt Dr. Schneiderhan. „Mittels einer nur 0,4 mm dünnen, 80 Grad heißen Sonde schalten wir Schmerzreize einfach ab.“ Minimalinvasive Verfahren wie diese verursachen kaum Narbenbildung und ermöglichen eine schnelle Rückkehr in den Alltag. „Vor allem für Mütter und berufstätige Frauen ein wichtiger Aspekt. Uns liegt in hohem Maße daran, Patientinnen schonend zu behandeln, von Einschränkungen zu befreien und somit ihre Lebensqualität deutlich zu verbessern“, betont Dr. Schneiderhan.


Weitere Informationen zum Thema Frauen
http://www.tabulas.com/~Frau/
http://frauenkontakte.twoday.net
http://myblog.de/frauenkontakte
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Zur Fußball-EM 2008 kicken Frauen den miefigen SofabezugMay. 28, 2008
Berlin (ots) - Zugegeben, die WM 2006 hatte zumeist positive Effekte. Dennoch zeigten sich auch Negative, meistens im heimischen Wohnzimmer. Hier hat der fußballbegeisterte Mann mit Fan-Freunden das Sofa okkupiert, Bier auf dem Polster verschüttet und fettige Pizzastücke drauf verschmiert. Damit die EM 2008 nicht ebenfalls in klebriger Erinnerung bleibt, bietet das schwedische Unternehmen Bemz.com individuelle Designerbezüge für IKEA-Sitzmöbel und befreit Sofas und Sessel vom EM-Mief.
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Kulturphänomen Wechseljahre - Migrantinnen aus der Türkei leiden ungewöhnlich stark, Asiatinnen wenig unter den WechseljahrenMay. 7, 2008
Baierbrunn (ots) - Türkischstämmige Frauen empfinden Beschwerden im Zusammenhang mit den Wechseljahren weitaus intensiver als ihre deutschen Altersgenossinnen. Frauen aus dem asiatischen Raum dagegen leiden besonders wenig darunter. Die typischen Hitzewallungen plagen einer Berliner Studie zufolge knapp 15 Prozent deutscher Frauen, aber fast jede zweite Frau aus der Türkei (44,9 %), berichtet die "Apotheken Umschau". Bei der Befragung durch Forscher um die Gesundheitswissenschaftlerin Professorin Theda Borde gaben Asiatinnen, die in der Bundesrepublik leben, nur zu knapp zehn Prozent an, unter Hitzewallungen zu leiden. Auch bei Schlafstörungen, Reizbarkeit und Erschöpfung klafften die Zahlen ähnlich auseinander. Alle Frauen verbinden mit den Wechseljahren das Gefühl von Altwerden, deutsche Frauen jedoch auch öfter mit einem neuen aktiven Lebensabschnitt. Asiatinnen zeigten sich mit ihrem Leben sehr zufrieden, spürten jedoch gesellschaftliche Vorurteile gegenüber alternden Frauen. Die türkischstämmigen Migrantinnen fühlen sich häufig nicht mehr gebraucht. Mit dem Ende der regelmäßigen Blutungen verknüpfen sie zusätzlich Einsamkeit und Tod.

Weitere interessante Informationen zum Thema Frauen
http://rottentomatoes.com/vine/j/Frau
http://www.thediary.org/frauen/
http://www.xanga.com/Frauen
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Fair, ökologisch, schickApr. 30, 2008
(openPR) - Fairline bietet biologisch und ethisch nachhaltig produzierte Mode für Frauen, die ästhetisch höchste Anforderungen erfüllt. Das zeigt jetzt auch der von der Berliner Agentur SHORT CUTS betreute innovative Internetauftritt in Form eines Flash-Booklets.

Das deutsch-nepalesiches Label „Fairline“ ist eine Gemeinschaftsinitiative von engagierten Menschen, die die Globalisierung als Chance und Verantwortung begreifen. Ein soziales und ökologisches Unternehmen, das vor allem benachteiligte Frauen in diskriminierenden Gesellschaften eine Chance zur Unabhängigkeit und zu einem materiell abgesicherten Leben geben will. Auf diese Weise produzieren selbstbestimmte Frauen in Nepal hochwertige Mode für Frauen in der ganzen Welt, vom Business-Anzug bis zum Abendkleid, von dezent bis schrill.

Weitere Informationen unter:
www.fair-line.info
www.short-cuts.de
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"Der Tiger oder Was Frauen lieben!"Apr. 10, 2008
München (ots) - Unter dem Arbeitstitel "Der Tiger oder Was Frauen lieben!" dreht der Hessische Rundfunk (HR) vom 15. März bis zum 23. April in Frankfurt und Umgebung sowie im spanischen Malaga eine Komödie für Das Erste. Es spielen u. a. Herbert Knaup, Ben Becker, Susanne Lothar, Jan-Gregor Kremp, Stefanie Stappenbeck, Wanja Mues, Katharina Müller-Elmau, Peter Fitz, Johanna Gastdorf, Barbara Philipp, Karoline Teska und Joseph Bundschuh.

    Franz, Cheflektor eines großen Verlages, liebt seine Arbeit, ebenso seine Frau Simone, seine beiden Kinder Teresa und Max - und seine Geliebte. Zurzeit ist das Hannah, Bestsellerautorin von Beziehungsberatern. Während einem Besuch bei Hannah bekommt Franz einen Anruf. Seine Frau hatte einen schweren Autounfall. Auf der Intensivstation gesteht Simone ihrem Mann: "Ich habe dich betrogen", und stirbt. Franz ist fassungslos. Von Stund an ist er nur noch von einem Gedanken besessen - den Geliebten seiner Frau zu finden. Dabei verdächtigt er jeden, der dafür auch nur halbwegs in Frage kommt, und keiner kann ihn aufhalten, auch nicht seine Kinder und seine netten Nachbarn Konrad und Ute. Da endlich - auf der Beerdigung von Simone - scheint Franz am Ziel: Tiger, ein stadtbekannter Zuhälter, taucht auf. Mit zwei Bodyguards an seiner Seite lässt er einen Kranz auf das Grab von Simone legen. "In Liebe - Dein Tiger" steht auf der Schleife. Franz will seinem Rivalen in die Augen blicken und verfolgt ihn bis auf dessen stattliches Anwesen in Andalusien ...

    Der Film erzählt mit Humor die komisch-tragische Geschichte eines liebenswerten Egoisten, der sich in seiner Verletztheit und dem Wunsch nach Wiedergutmachung bis in die Lächerlichkeit treibt und am Ende ein wenig schlauer ist, aber auch nicht allzu viel, und vielleicht ist Franz darum auch so liebenswert.

    Das Drehbuch schrieb Niki Stein, der auch Regie führt; an der Kamera steht Arthur W. Ahrweiler, die Produktionsleitung liegt bei Arno Maass, Redaktion hat Inge Fleckenstein.

    "Der Tiger oder Was Frauen lieben!" wird voraussichtlich Anfang 2009 im Ersten ausgestrahlt.

Weitere interessante Blogs mit Thema Frauen:
http://frauen.ebloggy.com/
http://frauen.blogster.com/
http://kitehost.com/Frauen/
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WAZ: Frauen und Herzinfarkt. Kommentar von Petra KoruhnApr. 9, 2008
Essen (ots) - Druck im Job. Ständig im Stress. Folge: Herzinfarkt. Eine Krankheit, die vor allem Männer trifft. Dachte man. Falsch! Denn die Frauen führen die Statistik an. Fast 49 Prozent sterben an Herzkrankheiten, so eine EU-Studie. Bei den Männern sind es 39 Prozent. Das Verhältnis ist europaweit ähnlich.

Eine Frage der Emanzipation? Nun - nicht der Job macht krank.
Eher der Stress, der sich aus Job und Haushalt ergibt. Beim Rauchen
allerdings trifft es zu. Das weibliche Gleichziehen am Glimmstängel
ist die Hauptursache für den Infarkt.

Dies alles könnte das vermehrte Auftreten von Infarkten erklären,
nicht aber die höhere Zahl der Todesfälle. Der Herzinfarkt bei Frauen
wird schlicht zu spät erkannt. Weil er sich bei Frauen oft nicht
klassisch (Schmerz im linken Arm) bemerkbar macht. Häufig treten nur
unspezifische Symptome wie Übelkeit auf. Ärzte deuten dies vielfach
falsch. Erst langsam wächst das Bewusstsein dafür, dass Frauen anders
krank werden.

Warum das so ist, muss die Medizin, die so lange männlich tickte,
herausfinden. Die Hormone - vielleicht. Es bleiben Fragen. Frauen
hoffen auf Antworten.

http://www.erotische-geschichten.com - Frauen Geschichten
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http://www.dominablog.de - dominante Frauen Tagebuch

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Frauen - Traumfrau - Singles - FlirtenAug. 18, 2006

München (ots) - Match.com Umfrage ergibt: Männer suchen Traumfrau im Urlaub/ Frauen flirten im Urlaub pragmatischer/ Im Ranking der besten Flirturlaubsziele liegt Südeuropa vorn In der Ferne liegt das Gute manchmal näher! 75 Prozent der Single-Männer und 57 Prozent der Frauen glauben daran, im Urlaub ihren Traumpartner finden zu können. Das ergab eine Umfrage von Match.com, der europa- und weltweit größten Online-Dating Plattform, unter 480 Mitgliedern. Frauen sehen den Urlaubsflirt insgesamt wesentlich pragmatischer. Geflirtet wird zwar gerne, aber bei 81 Prozent endete die Romanze bisher mit der Abreise. 56 Prozent der Männer hingegen haben bereits erlebt, dass die Urlaubsromanze eine Fortsetzung im Alltag fand.Männer flirten im Urlaub aktiver als zuhause: 66 Prozent gaben an, auf Reisen gerne die Initiative zu ergreifen - in heimatlichen Gefilden sind es nur 53 Prozent. Frauen hingegen verändern ihr Flirtverhalten im Urlaub kaum. Und wie weit gehen Singles beim Urlaubsflirt? 59 Prozent der Männer setzen sich hier keine Grenzen, die weiblichen Befragten zeigen sich bei dieser Frage etwas zurückhaltender: Für 48 Prozent der Frauen ist ein intensiver Flirt mit Küssen in Ordnung - mehr jedoch nicht. So hatten auch 64 Prozent der Frauen im Urlaub noch nie intime Beziehungen, bei den Männern waren es lediglich 31 Prozent."Gerade im Urlaub sind die Menschen offener und ausgelassener", so Match.com Flirtcoach Stephan Landsiedel. "Egal, ob in der Eisdiele, beim Sightseeing oder am Strand. Es gibt unzählige Möglichkeiten, kräftig zu flirten!" Singles aus Deutschland fahren dafür gerne nach Südeuropa: 45 Prozent der weiblichen Befragten flirten am liebsten in Italien. Auf dem zweiten Platz folgt Spanien mit 26 Prozent, Platz drei belegt Frankreich. Männer zieht es auch nach Osteuropa: Tschechien, Ungarn & Co belegen bei den männlichen Singles einen überraschenden zweiten Platz hinter Spanien mit 25 Prozent. Erst auf dem dritten Platz bei Singles, Frauen und Männern liegt Italien mit 18 Prozent.Wer noch eine passende Begleitung für die nächste Reise sucht, klickt Match.com an. "Ob für Städtereisen oder Strandurlaub - bei Match.com können alle Singles den Partner finden, der perfekt zu ihnen passt", so Birgitta Schall, Communications Managerin von Match.com. "So wird aus einem Kurztrip vielleicht eine lebenslange Reise auf Wolke Sieben."Auf Anfrage senden wir Ihnen die kompletten Umfrageergebnisse sowie Bildmaterial zu. Zusätzlich stellen wir Ihnen gerne Flirttipps zum Sommer vom Match.com Flirtcoach Stephan Landsiedel zur Verfügung.
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Vom Fraeulein zur FrauJul. 31, 2006

Fr�ulein war bis in die 1980er Jahre die f�rmliche Anrede f�r unverheiratete Frauen (gleich welchen Alters), das in der Schriftform (Briefanrede) verbindlich und zumindest in den 1950er und 1960er Jahren auch im m�ndlichen Gebrauch noch �blich war. Vergleichbare Ausdr�cke finden sich auch in anderen europ�ischen Sprachen (z.B. "Miss" im Englischen, "(Ma)Demoiselle" im Franz�sischen, "se�orita" im Spanischen, "Signorina" im Italienischen, "Fr�ken" im Schwedischen, "Maighdeann-uasal" im Schottischen G�lischen, und "In�on" oder "�gbhean-uasal" im Irischen G�lischen..).

Urspr�nglich war die Anrede "Fr�ulein" auf Standespersonen beschr�nkt. "Frau" bzw. mhd. "frouwe" war keine Geschlechtsbezeichnung (daf�r hatte man "Weib" bzw. mhd. "wip"), sondern die Bezeichnung einer F�rstin; so wie auch "Herr" keine Anrede f�r jedermann, sondern f�r den Lehnsherren war. Entsprechend bezeichneten das "Fr�ulein" die F�rstentochter und der "Junker" � der 'junge Herr' � den F�rstensohn, w�hrend die "Jungfer" bzw. der "Jungmann" junge Frauen und M�nner unabh�ngig von ihrem sozialen Stand bezeichneten. Diese urspr�ngliche Bedeutung von "Fr�ulein" taucht noch z.B. in Goethes Faust auf, wenn Faust Gretchen mit den Worten anspricht:

Mein sch�nes Fr�ulein, darf ich wagen,
Meinen Arm und Geleit Ihr anzutragen?

Da Gretchen eine Person niederen Stands ist, ist das als eine bewusst galante Anrede zu verstehen, mit der Faust Gretchen nach allen Regeln der (h�fischen) Kunst 'anflirten' will. Sie entgegnet so sachlich korrekt wie ungalant:
Bin weder Fr�ulein, weder sch�n,
Kann ungeleitet nach Hause gehn. (vv.2605ff.)

Im sp�ten 19. und fr�hen 20. Jahrhundert etablierte sich die "Fr�ulein"-Anrede vor allem f�r berufst�tige Frauen (z.B. Angestellte in Warenh�usern, Kellnerinnen und Lehrerinnen), da weibliche Berufst�tigkeit damals noch strikt auf die Zeit vor der Ehe beschr�nkt war. Man denke z.B. an das ber�hmte "Fr�ulein Rottenmeier" aus Johanna Spyris Heidi. Nach 1945 wurde das "doitsche Froilain" von den in Deutschland stationierten amerikanischen GIs entdeckt und das "Fr�ulein" ging als Fremdwort ins Englische ein. Seitdem existiert auch die sprichw�rtliche Redensart vom "Deutschen Fr�uleinwunder".

Heutzutage ist die Anrede "Fr�ulein" f�r junge Frauen in Deutschland und �sterreich nicht mehr im Gebrauch. Die Frauenbewegung der 1970er Jahre kritisierte den Diminutiv "Fr�ulein" wegen der gesellschaftlichen Werte und Vorstellungen, die darin zum Tragen kommen: So als ob eine weibliche Person erst dann als erwachsene Frau gelten k�nne, wenn sie heiratet, w�hrend ein Mann immer schon ein vollwertiger "Mann" ist. Denn der "Junker" hatte keine vergleichbare Wortgeschichte bis ins b�rgerliche Zeitalter hinein und der "Jungmann" hat sich nur als Schimpfwort f�r den Hagestolz erhalten, nicht als formelle Kategorie. Ein neues m�nnliches Pendant zu "Fr�ulein" wie etwa "M�nnlein" zu bilden, w�rde wohl niemandem in den Sinn kommen. In den 1980er Jahren wurde das "Fr�ulein" von Amts wegen abgeschafft. �berlebt hat das Wort "Fr�ulein" als Anrede f�r eine weibliche Bedienung in einem Caf� oder Restaurant, aber auch diese Verwendung stirbt � wie das m�nnliche Pendant "Herr Ober!" � in Deutschland langsam aus. An deren Stelle b�rgert sich mehr und mehr ein informelles "Hallo!" oder "Entschuldigung!" ein.

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Eine Frau (von althochdeutsch frouwa: hohe Frau, Herrin) ist ein weiblicher, erwachsener Mensch. Das geschlechtliche Gegenst�ck ist der Mann. Der Begriff wird verwendet, um das Geschlecht, die soziale Rolle oder beides zu unterscheiden. Weil sich der Begriff Frau fr�her nur auf gesellschaftlich h�herstehende erwachsene und verheiratete Menschen weiblichen Geschlechts bezog, wurde der Begriff Weib in der breiten Bev�lkerung verwendet. Letzterer ist heute eher negativ besetzt und hat dem Begriff Frau f�r alle erwachsenen weiblichen Menschen Platz gemacht. Martin Luther hatte in seiner Bibel�bersetzung in der Sch�pfungsgeschichte statt �Frau� noch das Wort �M�nnin� gew�hlt.

Weibliche Kinder und Jugendliche werden als M�dchen bezeichnet (fr�her auch Fr�ulein).

Das Symbol f�r eine Frau ist ? � das Venussymbol, die Farbe rot. Weibliche S�uglinge werden in westlichen Kulturen oft mit der Farbe rosa, im Gegensatz zu blau f�r m�nnliche S�uglinge, in Verbindung gebracht.

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